Neue Forschungslabore am MPI für molekulare Biomedizin in Münster eröffnet

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Durch die Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen und der Max-Planck-Gesellschaft  konnte die Stammzellforschung am Standort Münster verstärkt werden: Mit 8,5 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II wurde Platz für drei unabhängige Max-Planck-Forschergruppen und drei Projektgruppen der Abteilung von Professor Hans Schöler im Ostflügel des universitären Zentrums für Molekularbiologie der Entzündung (ZMBE) geschaffen.

Die neu angesiedelten Forschergruppen unter der Leitung von Dr. Kerstin Bartscherer, Dr. Sebastian Leidel und Dr. Erik Storkebaum versuchen mit Hilfe der Stammzellforschung besonders grundlegende Fragen von neurologischen Erkrankungen zu klären. Dabei kommen Modellorganismen wie Drosophila, Planarien und Hefen zum Einsatz. Die Forschung wird für fünf Jahre mit weiteren 7,6 Millionen durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Max-Planck-Gesellschaft gefördert.

Weitere Auskunft erteilt das MPI für molekulare Biomedizin unter: presse[at]mpi-muenster.mpg.de

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